Walter Grimm
Walter Grimm, geboren am 5. April 1960 in Winterthur, bekam die Musik von seinem Vater in die Wiege gelegt – dieser war Akkordeonist und spielte Klarinette/Saxophon. Schon mit 16 Jahren stand er mit seinem Vater als «Kapelle Grimm, Vater und Sohn» auf der Bühne. 1976 gründete er das «Schweizer Volksmusik-Quartett» und war fortan als Musiker viel unterwegs.
Am Konservatorium Winterthur (Klarinette) und an der Musikhochschule Zürich (Harmonielehre) bildete er sich weiter und erlangte eine ausgereifte Technik sowie ein breites musikalisches Verständnis. Sein Repertoire reicht von virtuoser Innerschweizer Volksmusik über Salonmusik und Klassik bis hin zu Jazz und Big-Band-Swing. Neben seiner eigenen Kapelle Walter Grimm ist er unter anderem als Solo-Klarinettist im Symphonie-Orchester Reto Parolari und als Saxophonist in verschiedenen Big Bands aktiv. Zahlreiche Radio- und Fernsehauftritte – etwa in der SRF-Sendung «Potzmusig» – sowie CD-Produktionen dokumentieren sein Schaffen. Als Komponist hat er rund 80 Eigenkompositionen geschrieben.
Neben der Bühne führte Walter Grimm über 35 Jahre lang das Musikhaus Grimm & Piano-Center in Winterthur, das er 2025 an seine Söhne übergab – und widmet sich seither noch intensiver dem Musizieren und Komponieren.
